
Ihr Erdwärme-Spezialist im Kreis Kleve
Als Meisterbetrieb und DVGW-Fachunternehmen (W120-2) planen und bohren wir Erdwärmesonden im gesamten Kreis Kleve – für Eigenheime, Mehrfamilienhäuser, Gewerbe sowie komplette Sondenfelder für Quartiere, Wohnungswirtschaft und Wärmenetze.
In diesen Städten & Gemeinden bohren wir
Im gesamten Kreis Kleve, unter anderem in:
- Kleve, Goch und Geldern
- Kevelaer, Emmerich am Rhein und Rees
- Kalkar, Kranenburg, Bedburg-Hau und Straelen
- Issum, Kerken, Uedem, Weeze und den umliegenden Gemeinden
Erdwärme im Kreis Kleve: gute Voraussetzungen
Der Kreis Kleve am unteren Niederrhein ist von mächtigen Sand- und Kiesschichten geprägt. In Mitteleuropa steigt die Temperatur um rund 3 °C pro 100 Meter Tiefe – ganzjährig konstant, unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Bohrtiefe und Sondenanzahl legen wir projektbezogen aus; in Wasserschutzgebieten prüfen wir die besonderen Auflagen im Rahmen der Standortanalyse.
Genehmigung im Kreis Kleve – wir übernehmen das
Im Kreis Kleve erteilt die untere Wasserbehörde des Kreises Kleve die wasserrechtliche Erlaubnis; die Bohranzeige läuft über die Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg. Wir koordinieren beides – mehr im Ratgeber Genehmigung einer Erdwärmebohrung.
Kosten & Förderung
Die Kosten richten sich nach Bohrtiefe, Sondenanzahl, Geologie und Zugänglichkeit Ihres Grundstücks – Sie erhalten von uns ein kostenloses, unverbindliches Festpreisangebot nach der Standortprüfung. Details im Ratgeber Erdwärmebohrung Kosten. Über progres.nrw, BAFA und KfW sinkt Ihr Eigenanteil deutlich – wir prüfen den Anspruch und unterstützen bei den Anträgen.
Geologie & Wärmeleitfähigkeit im Kreis Kleve
Wie ergiebig eine Erdwärmebohrung ausfällt, hängt maßgeblich von der Wärmeleitfähigkeit des Untergrunds ab – je höher der Wert, desto mehr Heizleistung liefert jeder Bohrmeter. Für den Kreis Kleve weist der Geologische Dienst NRW folgende Werte aus:
- 1,5–1,9 W/(m·K) bei 40 m Sondenlänge
- 2,0–2,4 W/(m·K) bei 100 m Sondenlänge
Oberflächennah ist die Leitfähigkeit am unteren Niederrhein eher gering (trockene Sande), nimmt mit der Tiefe aber zu. Für den Kreis Kleve planen wir daher bevorzugt etwas tiefere Sonden; die vielerorts rheinnahen, ergiebigen Grundwasserleiter wirken dem entgegen und verbessern den Ertrag spürbar.
Für Ihr konkretes Grundstück werten wir vorab die genauen Standortdaten aus – Geologie, Hydrogeologie und mögliche Wasserschutzgebiete – und legen Bohrtiefe und Sondenanzahl exakt darauf aus.
Häufige Fragen – Erdwärmebohrung Kreis Kleve
In welchen Orten bohren Sie?
Im gesamten Kreis Kleve – u. a. in Kleve, Goch, Geldern, Kevelaer, Emmerich am Rhein, Kalkar, Rees, Kranenburg und Straelen.
Wer genehmigt die Bohrung?
Die untere Wasserbehörde des Kreises Kleve (wasserrechtliche Erlaubnis) und die Bezirksregierung Arnsberg (Bohranzeige). Wir koordinieren beides.
Auch Großprojekte und Sondenfelder?
Ja. Wir realisieren Projekte jeder Größe – vom einzelnen Eigenheim bis zum Sondenfeld für Quartiere und Wärmenetze.
Wird die Bohrung gefördert?
Ja: progres.nrw (30 €/Bohrmeter im Bestand ab 3 WE) sowie BAFA und KfW. Wir prüfen und unterstützen bei den Anträgen.
Erdwärmebohrung im Kreis Kleve geplant?
Fester Ansprechpartner, alles aus einer Hand: Fordern Sie Ihr kostenloses, unverbindliches Festpreisangebot an.
Weitere Einsatzgebiete: Köln · Bonn · Duisburg · Essen · Dortmund · Wegberg · Mönchengladbach · Aachen · Düsseldorf · Rhein-Kreis Neuss · Kreis Wesel · Kreis Viersen · Krefeld · Erkelenz · Jülich