Einsatzgebiet · Jülich

Erdwärmebohrung in Jülich

Erdwärme für die Herzog- und Forschungsstadt: In Jülich wird an der Energie von morgen geforscht – die Frolov GmbH bringt sie in Ihren Heizungskeller. Wir realisieren Erdwärmebohrungen im gesamten Stadtgebiet, DVGW-zertifiziert und normgerecht, für Eigenheime, Mehrfamilienhäuser und Großprojekte.

Bohranlage der Frolov GmbH im Einsatz in Jülich

Ihr Erdwärme-Spezialist in Jülich

Jülich ist als Sitz des Forschungszentrums ein bundesweit bekannter Standort der Energieforschung – ein Umfeld, in dem klimafreundliches Heizen längst selbstverständlich ist. Als Meisterbetrieb und DVGW-Fachunternehmen (W120-2) bringen wir diese Technik in die Praxis: Wir planen und bohren Erdwärmesonden für Eigenheime und Mehrfamilienhäuser ebenso wie ganze Sondenfelder für Gewerbe, Quartiere und Wärmenetze. Von Wegberg aus erreichen wir die Herzogstadt in gut einer halben Stunde.

In diesen Stadtteilen & Ortslagen bohren wir

Rund um die barocke Festungsanlage und in den Ortslagen der Rurniederung sind wir im gesamten Stadtgebiet unterwegs, unter anderem in:

  • Jülich-Mitte, Barmen und Kirchberg
  • Welldorf, Koslar und Bourheim
  • Broich und die weiteren Stadtteile

Warum Jülich hervorragend für Erdwärme geeignet ist

Jülich liegt im Kreis Düren mitten in der fruchtbaren Jülich-Zülpicher Börde – geologisch eine der besten Voraussetzungen für Erdwärme in der weiteren Region. Der Boden hält ganzjährig eine konstante Temperatur, die je 100 Meter Tiefe um rund 3 °C zunimmt und witterungsunabhängig zur Verfügung steht. Wie tief und mit wie vielen Sonden wir bohren, richtet sich nach Ihrem Wärmebedarf; in Wasserschutzgebieten – etwa im Umfeld der Rur – prüfen wir die besonderen Auflagen im Rahmen der Standortanalyse.

Genehmigung in Jülich – wir übernehmen das

Jülich ist kreisangehörig: Die untere Wasserbehörde des Kreises Düren erteilt die wasserrechtliche Erlaubnis für Ihre Erdwärmesonde. Die bergrechtliche Bohranzeige geht zusätzlich an die Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg. Beide Behördengänge übernehmen wir für Sie – wie das Verfahren abläuft, zeigt der Ratgeber Genehmigung einer Erdwärmebohrung.

Was kostet die Bohrung – und was steuert die Förderung bei?

Den Preis bestimmen Bohrmeterzahl, Sondenzahl, Untergrund und die Zufahrt zu Ihrem Grundstück – deshalb erhalten Sie nach der Standortprüfung ein kostenloses, unverbindliches Festpreisangebot ohne versteckte Positionen (Rechenwege im Ratgeber Erdwärmebohrung Kosten). Öffentliche Programme senken den Eigenanteil erheblich: progres.nrw fördert im Bestand ab drei Wohneinheiten mit 30 € je Bohrmeter, BAFA und KfW bezuschussen den Wärmepumpentausch. Wir prüfen Ihren Anspruch und begleiten die Anträge.

Geologie & Wärmeleitfähigkeit in Jülich

Ausschlaggebend für den Ertrag ist die Wärmeleitfähigkeit des Untergrunds – je höher, desto mehr Heizleistung je Bohrmeter. Für Jülich nennt der Geologische Dienst NRW überdurchschnittlich gute Werte:

  • 2,0–2,4 W/(m·K) bei 40 m Sondenlänge
  • 2,5–2,9 W/(m·K) bei 100 m Sondenlänge

Schon oberflächennah ist die Leitfähigkeit mittel bis gut, in der Tiefe sogar sehr gut – die Löss- und Kiesschichten der Börde über wasserführenden Lagen leiten die Wärme effizient. Für Sie bedeutet das: Häufig genügt eine vergleichsweise geringe Bohrtiefe, um den gesamten Wärmebedarf zu decken. Die genaue Auslegung nehmen wir standortbezogen vor und werten dafür Geologie, Hydrogeologie und mögliche Wasserschutzgebiete Ihres Grundstücks aus.

Häufige Fragen – Erdwärmebohrung Jülich

In welchen Jülicher Stadtteilen bohren Sie?

Im gesamten Stadtgebiet – von Jülich-Mitte über Barmen, Kirchberg und Koslar bis Welldorf, Bourheim und Broich. Von Wegberg aus sind wir in gut einer halben Stunde vor Ort.

Welche Behörde genehmigt die Erdwärmebohrung in Jülich?

Jülich gehört zum Kreis Düren – die dortige untere Wasserbehörde erteilt die wasserrechtliche Erlaubnis, die bergrechtliche Bohranzeige geht an die Bezirksregierung Arnsberg. Beides übernehmen wir für Sie.

Reicht in Jülich schon eine geringere Bohrtiefe?

Oft ja. Dank der guten Wärmeleitfähigkeit im Bördeuntergrund lässt sich der Wärmebedarf hier häufig mit vergleichsweise geringer Bohrtiefe decken. Die genaue Auslegung nehmen wir standortbezogen vor.

Wird die Bohrung in Jülich gefördert?

Ja: progres.nrw fördert Bestandsgebäude ab drei Wohneinheiten mit 30 €/Bohrmeter, dazu kommen BAFA- und KfW-Zuschüsse für die Wärmepumpe. Wir prüfen den Anspruch und unterstützen bei den Anträgen.

Erdwärmebohrung in Jülich geplant?

Fester Ansprechpartner, alles aus einer Hand: Fordern Sie Ihr kostenloses, unverbindliches Festpreisangebot an.